Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleitung

Über mich

Mein Name ist Silke Fiehn und die Themen Tod und Trauer beschäftigen mich schon seit meiner Jugend. Ich wurde 1960 in Hamburg geboren. Mitte der Siebziger Jahre habe ich die ersten Bücher von der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross verschlungen und ich wusste, dass ich in diesem Bereich einmal arbeiten wollte.

Ich habe dann nach meinem Abitur erst einmal Betriebswirtschaft studiert und arbeite auch heute noch in diesem Beruf. Nebenbei habe ich an Fortbildungen im Bereich der Kineosologie und von Reiki teilgenommen und was für mich ganz wichtig ist, das Ho’opono pono. Dieses Hawaiianische Vergebungsritual hat mein Leben unglaublich bereichert. Ich habe den Grundlagenkurs und das 2. Modul bei Ulrich Duprée absolviert, es hat mein Leben sehr zum Positiven verändert.

Ich bin verheiratet und habe drei Kinder an der Hand und zwei Kinder im Herzen, d.h. ich habe Verlust und Trauer selbst erfahren.

2013 habe ich einen Befähigungskurs zur ehrenamtlichen Hospizhelferin im ambulanten Kinderhospiz „Familienhafen“ absolviert, dieser Kurs umfasste 120 Unterrichtsstunden. Seit 2014 begleite ich im Auftrag des Hospizes eine Familie. Diese Aufgabe bereitet mir sehr viel Freude.

2019 war ich dann durch eine kurze Krankheit an das Bett gefesselt. Es blieb mir nur das Lesen und so griff ich zu dem Buch von Mechthild Schroeter-Rupieper „Geschichten, die das Leben erzählt, weil der Tod sie geschrieben hat“. Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und danach wusste ich, ich muss die Ausbildung zur Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleiterin machen.

So habe ich dann im letzten Jahr mit dem ersten Schritt hin zu diesem Wunsch, die Ausbildung bei der Akademie der Hamburger Sternenbrücke begonnen und beende sie im November 2020. Diese Ausbildung orientiert sich an den Zielen und Inhalten des Bundesverband Trauerbegleitung e.V., deren Mitglied ich auch bin. Es ist mir sehr wichtig, auf eine fundierte Ausbildung zurückgreifen zu können und mich stets weiter zu bilden.

Ich visiere mein Ziel, meinen Wunsch einmal ein Haus für Familientrauerbegleitung aufzubauen, an, um Familien in diesen herausfordernden Zeiten zu unterstützen. Mit einem vielfältigen Angebot, etwa verschiedene Kinder- und Jugendtrauergruppen, einem Trauerstammtisch, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Teilnehmer. Ich wünsche mir ein lebendiges Haus, wo das Leben mit all seinen Facetten wohnt. Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel, dazu braucht es Mitstreiter, die mich und dieses Projekt durch Mitarbeit und/oder durch finanzielle Mittel, unterstützen. Wer diesen Traum wahr werden lassen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden. Ich freue mich sehr über Helfer.